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Ausstellungen

Ausstellungseröffnung
Ausstellungseröffnung "Waldland NRW"

2018

 

"Waldland NRW" - Ausstellungseröffnung 03. Juni, 16.00 Uhr.

03. Juni - 25. Oktober 2018

Ausstellungseröffnung "Waldland NRW"

Die multimediale Ausstellung bietet unterhaltsame Informationen zu den vielschichtigen Aspekten rund um das "Waldland NRW" und ermöglicht den Besuchern individuelle Zugänge zu einem ungewöhnlichen Waldspaziergang. Mythen, Tiere und Pflanzen aber auch Herausforderungen in Zeiten des Klimawandels werden sinnlich, poetisch, sachlich und informativ vermittelt.

Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Schutzgemeinscht Deutscher Wald NRW und des Landesbetriebs Wald und Holz Nordrhein-Westfalen, maßgeblich gefördert von der NRW-Stiftung und unterstützt vom Westdeutschen Rundfunk.

 

Ausstellungseröffnung ist am 03. Juni um 16.00 Uhr im Alten Hof Schoppmann.

 

 

"Vogelfänger, Venntüten und Plaggenstecher - Natur und Landschaft vor 100 Jahren"

04. November 2018 - Frühjahr 2019

 

Reichling+Stille, Foto: (c) LWL-Medienzentrum für Westfalen.

Vor mehr als 100 Jahren begann der westfälische Zoologe Dr. Hermann Reichling (1890-1948) die Landschaften Nordwestdeutschlands zu fotografieren und später auch zu filmen. Natur und Landschaft haben sich seitdem stark verändert und so auch Berufe, die mit ihnen einhergingen. Die Ausstellung zeigt überwiegend Bilder und ausgewählte Originalobjekte des Fotografen.

 

Eine Wanderausstellung des LWL-Museums für Naturkunde, des LWL-Medienzentrums für Westfalen, des LWL-Mmuseumsamtes für Westfalen sowie des Westfälischen Heimatbundes.

 

 

 

 

 

"Neue Landschaften"

04. Februar - 06. Mai 2018

Neue Landschaften. Paul Joachim Müller

Die Künstler Prof. Jörg Heydemann und Paul Joachim Müller betrachten in ihrer Gemeinschaftsausstellung unsere heimische Landschaft aus einer kritischen, künstlerischen Perspektive. Die landschaftsbezogenen Reliefs von Jörg Heydemann spiegeln eine sich verändernde Ästhetik im Naturraum wider, wobei die ausgestellten Fotografien von Paul Joachim Müller den Konflikt zwischen dem romantischen Blick auf die "Münsterländer Parklandhschaft" und der heutigen Wirklichkeit zeigen.

 

Die Ausstellung ist bis zum 6. Mai 2018 täglich von 10 bis 18 Uhr im Naturschutzzentrum zu sehen.

Am 22. April 2018 fand eine Podiumsdiskussion zur Ausstellung statt.

 

Mit gut 200 Besuchern wurde die Ausstellung „Neue Landschaften“ am 4. Februar auf dem Alten Hof Schoppmann eröffnet. Zusammen sind Fotografien und Modelle „…(eine) künstlerische Gegenwartsbefragung,“, wie Reinhold Happel der Fachhochschule für Design Münster bei seiner Begrüßungsrede formulierte.

Felix Heydemann (Gitarre) und Alexej Malakhau (Saxophon) aus Köln gestalteten das musikalische Rahmenprogramm.

 

 

2017

„Klick in die Vielfalt“

8. März 2017 bis 28. April 2017

E_Plakat_Ausstellung_Biologische_Vielfalt

Die biologische Vielfalt nimmt weltweit und auch in Deutschland stark ab. Um diesen überwiegend durch menschliches Handeln bedingten Rückgang aufzuhalten, haben die Vereinten Nationen das Jahrzehnt von 2011 bis 2020 zur UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgerufen. Die Dekade unterstützt die Ziele und weltweiten Aktivitäten der Konvention über die Biologische Vielfalt (CBD), die in Deutschland in der Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt verankert sind.

Im Rahmen der UN-Dekade finden in Deutschland verschiedene Aktivitäten statt, um mehr Menschen für die Erhaltung der biologischen Vielfalt, unserer natürlichen Lebensgrundlage, zu sensibilisieren.

Die Fotoausstellung präsentierte die 70 prämierten Bilder aus den UN-Dekaden-Fotowettbewerben „Klick in die Vielfalt“ 2012 und 2013. Sie machte die Besucherinnen und Besucher auf die Schönheit und den Wert der heimischen biologischen Vielfalt aufmerksam. Zugleich sollte sie zum Nachdenken über einen nachhaltigen Umgang mit dieser Vielfalt anregen.

 

"Naturimpressionen" - Flora und Fauna im Kreis Coesfeld

01.Mai 2017 bis 05. Juli 2017

Poster "Naturimpressionen".

„Die Krötengoldfliege legt als Parasit ihre Eier auf dem Wirt ab. Die geschlüpften Larven dringen dann durch Augen und Nase in den Kopf.“ berichtete Winfried Rusch bei der Ausstellungseröffnung und weist auf eines der Titelbilder hin, die einen Laubfrosch mit Fliege zeigt. Circa 60 Besucher kamen und lauschten ihm und Michael Milfeit, der stellvertretend für die anderen neun Aussteller einen kurzen Einblick in die Arbeit der Naturfotografen gab. Die Mitglieder des Foto-Treff-Baumberge sehen stundenlanges Warten in der Natur auf das richtige Motiv als Ausgleich für die stressige Arbeit. Dass sich diese mühevolle Arbeit lohnt, zeigten die Bilder des Foto-Treffs. Auf 33 Fotografien waren Schönheit und Einzigartigkeit der heimischen Tier- und Pflanzenwelt in hervorragender Qualität abgelichtet und teilweise ganz besonders in Szene gesetzt.

Aussteller waren: Anne Berlin, Josef Fleige, Hubertus Kösters, Michael Milfeit, Friedhelm Peters, Winfried Rusch, Jürgen Sprengart, Guido Terbrüggen, Matthias Wasserschaff, Walter Weigelt.

 

„Statuae de natura“

9. Juli 2017 bis 29. Oktober 2017

Poster "Statuae de natura".

Im Fokus der Ausstellung standen Bronzefiguren von Waldkauz, Wolfswelpen, Amphibien und Schlangen. Zusätzlich zeigte die Restauratorin und Bildhauerin aus Münster die sehr aufwändigen Arbeitsschritte von der Vorlage bis zur detailgetreuen Nachbildung im Bronzeguss auf Fotos.

Thomas Zimmermann, Leiter des Naturschutzzentrums, begrüßte während der Eröffnung rund 50 Gäste und bedankte sich bei der Künstlerin für die tolle Präsentation „Wir wissen, wieviel Arbeit hinter der Erstellung der Bronzeskulpturen steckt. Sie passen thematisch ganz wunderbar an diesen Ort“.

Kennengelernt haben die Mitarbeiter des Naturschutzzentrums die Künstlerin bereits vor einigen Jahren, als im Rahmen des Naturtourismusprojektes „Erlebte Natur- und Kulturlandschaft in der Schlösserachse Nordkirchen und Westerwinkel“ verschiedene Tierarten von Waltraud Hustermeier geschaffen wurden. Seither erinnern u.a. ein Wolf in Ascheberg-Herbern an den „letzten Wolf von Westfalen“ und ein Waldkauzpaar bewacht mit seinen drei „Ästlingen“ das Schloss Nordkirchen.

Eines der Highlights der Ausstellung waren drei spielende Wölfe. Aber auch zwei Schlangenskulpturen, ein Gewimmel aus Kaulquappen sowie eine überlebensgroße Echse konnten bestaunt werden.

Festredner Dr. Christian Tschuschke bewunderte die Detailtreue, die die Tiere lebendig werden lassen. „Die Erdkröte würde ich gerne persönlich über die Straße tragen“, sagte er schmunzelnd und wies auf seine ehrenamtliche Arbeit im Naturschutz hin.